Neues vom 3-Tage-Stadtfest

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Alle Jahre wieder. Ich habe die Stimme meines Kollegen im Ohr, der 2011 zum dritten Mal hintereinander über den Eutiner Großflohmarkt berichten durfte: „Nicht schon wieder an meinem Dienstwochende…“

Der Wochenenddienst ist relativ planbar – wenn es keine Verkehrsunfälle, Brände oder berichtenswerte Wetterlagen wie Dauerregen mit volllaufenden Kellern gäbe. So fällt die Kür aus, es bleibt die Pflicht: Viele bunte Bilder, dazu ein Statement des Veranstalters und der eigene Eindruck vom Fotorundgang.

Dabei kann in der multimedialen Welt für den Leser, entschuldigung: Medienkonsumenten, um vieles schöner sein. Der virtuelle Rundgang übers Festgelände, der ständig aktualisierte Wetterbericht, die Verkehrs- und Staumeldungen, Portraits der Bands, die spielen und vieles mehr.

Wir haben zusammengetragen, was uns zu einem Drei-Tage-Stadtfest an Möglichkeiten eingefallen ist, auf welchen Kanälen welche Geschichten gespielt werden können. Mal schauen, ob das Planspiel der Wirklichkeit stand hält…

Kommentare (2)

  1. Bestimmt, aber leider haben die Lokaljournalisten nicht immer so viel Zeit und nur einen Termin am Wochenende…

  2. Es wird immer ein Totschlag-Argument geben, mit dem du dir die Chance nimmst, Neues zu entdecken und auszuprobieren.
    Und so ein Stadtfest ist von der Bedeutung her sicher ein Kracher, der einen besonderen Aufwand rechtfertigt.
    Außerdem ist hier der personelle Aufwand nicht das Thema, sondern wir wollen aufzeigen, welche Kanäle wir für Berichterstattung nutzen können.

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